Montag, 14. Januar 2013

Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten: Ein gefährlicher Eingriff?


Viele Frauen haben weltweit eine Brustkorrekturoperation vorgenommen. Handelt es sich aber tatsächlich um einen Eingriff der keine Gefahren birgt?
Der gewöhnlichste „Korrektureingriff“ sind die Brustimplantate. Die Implantate verbessern also die Form, die Größe und die Textur der Brust.
Viele Gefahren und Komplikationen die mit einer Brustvergrößerung verbunden sind, sind auf die Verwendung von Silikon zurückzuführen.
Es gibt 5 Silikongenerationen.
Die erste Generation wurde 1960 erstellt und war ein dickflüssiges Gel in einem Gummiumschlag!
In den nächsten Generationen gab es Fortschritte in Bezug auf das Material, die Widerstandsfähigkeit und der natürlichen Textur.
Ende der siebziger Jahre wurde flüssigeres Silikon verwendet und gab somit Gefühl einer echten Brust.
Was bringt aber eine Brustvergrößerung an Problemen mit sich?
Als erstes sollte der Bruch erwähnt werden, der durch Ausübung äußerer Gewalt hervorgerufen werden kann, z.B. durch einen Unfall. Dies hat als Folge, dass die Brust an Volumen verliert und sich anders anfühlt. Dabei besteht die Gefahr, dass das Silikon ausläuft und zum inneren der Brust gelangt. Laut Expertenmeinung, ist dann eine Wiedeherstellung der Brust sehr schwierig und problematisch. Seit einigen Jahren existieren Brustprothesen mit sog. "hochkohäsivem Gel", welches schnittfest und nicht auslaufend ist.
Eine Frau mit Brustimplantaten, erschwert Röntgenaufnahmen und oft ist es unmöglich für einen Arzt diese richtig zu interpretieren (z.B. am Brustkorb). Die Implantate sind eine Art Barriere für die Strahlen, die nicht ausreichend den Körper durchdringen können und somit können evtl. Tumoren an dieser Stelle nicht festgestellt werden. Solche Probleme bei der Brustkrebsvorsorge umgeht man heutzutage wenn man die Implantate unter den Brustwandmuskeln platziert und dadurch das Implantat wenig oder sogar gar keinen Kontakt mit der eigentlichen Brustdrüse hat.
Es ist wissenschaftlich nicht bewiesen dass Silikon krebserregend ist, zumindest nach dem heutigen Medizinstand.
Falls Sie dieses Verfahren über sich ergehen lassen möchten, denken Sie gründlich darüber nach.
Erinnern Sie sich an die Tatsache, dass niemand von uns perfekt ist…

Sonntag, 6. Januar 2013

Brustvergrößerung von A bis Z; Alles was Sie an Zahlen wissen möchten


Wie Schönheit und Mode, hat auch die weibliche Brust einen Platz in der Geschichte der menschlichen Entwicklung. Die Brust ist ein Symbol der Weiblichkeit, der Mutterschaft und der Erotik bei jeder Frau. Vieles hat sich geändert, von der Brustgröße bis zu den Materialien zu ihrer Vergößerung. Es ist schwer sich eine Zeit vorzustellen, wo Frauen Rinderknorpel verwendeten um ihre Brust zu vergrößern, gut das wir heutzutage, sichere, FDA-geprüfte Silikonbrustimplantate haben, die mit Hilfe von spezialisierten plastischen Chirurgen hergestellt werden.
Nach einer Untersuchung der Statistikdaten und der positiven Kommentare, von Frauen die einer Brustoperation unterzogen wurden, ist es keine Überraschung das die Brustvergrößerung ein „Top“ plastischer Eingriff für die moderne Frau ist. Neben Situationen wie z.B. kleine Brust, hängende Brust bringt auch Asymmetrie und eine große Brust starke psychologische, Bekleidungs- und oft bei einer großen Brust auch funktionelle Probleme. 
  • Vor dem Silikon, haben Frauen Glas, Elfenbein, Holzstücke, Erdnussöl und Rinderknorpel verwendet. 
  • 31 % verwenden Kochsalzimplantate (Brustimplantate, deren äußerer Hülle aus Silikon besteht und deren Inhalt Kochsalzlösung gefüllt ist). Ihre endgültige Größe kann vor aber auch während des Eingriffs eingenommen werden. 
  • 69% verwenden Silikongelimplantate (Implantate die mit einem stabilen, schnittfesten  Silikongel gefüllt sind. Die Endgültige Größe wird vor der Operation eingenommen). 
  • Die Brustvergrößerungseingriffe sind seit 1997 um 213% gestiegen. 
  • Dreißigjährige Frauen, verheiratet oder in einer festen Beziehung mit Abitur nehmen routinemäßig diesen Eingriff vor. 
  • Sie unterziehen sich dieser Operation weil: 91% besser ohne Kleidung aussehen möchten, 84 % besser in Kleidung aussehen möchten, 81% sich auf diese Weise besser fühlen, 79% weil es ihrem Selbstwertgefühl hilft, 74% mehr Vertrauen in sich selbst gewinnen. 
  • Jede Implatatgröße entspricht einer bestimmten Frucht. Größe A einer Zitrone, B einer Orange, C einer Grapefruit und D einer kleinen Honigmelone. 
  •  Zur Frage ob sich der Eingriff lohnt: 92% würden ihn weiterempfehlen, 94% sind mit ihrer  Entscheidung den Eingriff vorzunehmen zufrieden, 82 % erklären dass er ihr Selbstwertgefühl kräftigte. 
  •  61% erklären, dass ihr Liebesleben nach den Operationen intensiver war. 
  • 70% erklären, dass sie nach dem Eingriff ihr Liebesleben befriedigender war.